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	<description>Offizieller Red Bull Salzburg Fanclub</description>
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		<title>Kein Königsklassen-Sound in Salzburg! Und warum das kein Zufall ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Januschewsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 05:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Traumstart ins Debakel Es hätte alles so schön werden können: Zweites Spiel gegen Brügge, frühe Führung durch Rasmussen, noch vor der Pause das 2:0 von Baidoo. Der Gegner schien benommen, die Stimmung war am Kochen – und in den Köpfen konnte man fast schon die Champions-League-Hymne hören. Aber genau da liegt das Problem: Wir [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Vom Traumstart ins Debakel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es hätte alles so schön werden können: Zweites Spiel gegen Brügge, frühe Führung durch Rasmussen, noch vor der Pause das 2:0 von Baidoo. Der Gegner schien benommen, die Stimmung war am Kochen – und in den Köpfen konnte man fast schon die Champions-League-Hymne hören. Aber genau da liegt das Problem: Wir haben geglaubt, es wäre schon vorbei. Fußball auf internationalem Niveau kennt aber kein „Verwalten“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Pause kam Brügge mit Feuer aus der Kabine, während wir wirkten, als hätten wir in der Halbzeit einen Becher lauwarmen Kamillentee zu viel getrunken. Das Pressing des Gegners wurde intensiver, die Zweikämpfe härter, das Tempo höher. Und wir? Zogen uns zurück, verloren Bälle, verloren Zweikämpfe – und am Ende auch das Spiel. Drei Gegentore in 30 Minuten. Keine Ausreden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs-1024x576.jpg" alt="clufcs" class="wp-image-7987" title="Kein Königsklassen-Sound in Salzburg! Und warum das kein Zufall ist 1" srcset="https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs-1024x576.jpg 1024w, https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs-300x169.jpg 300w, https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs-768x432.jpg 768w, https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs-1536x864.jpg 1536w, https://ragingbulls.at/wp-content/uploads/2025/08/clufcs.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bild: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" target="_blank" data-type="link" data-id="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/" rel="noreferrer noopener">Creative Commons BY 4.0</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das eigentliche Problem begann lange vor Brügge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ausscheiden ist nicht der Ausrutscher eines ansonsten halbwegs stabilen Teams. Es ist die logische Konsequenz einer Entwicklung, die schon im Sommer begann – oder vielleicht noch früher. Der Kader wurde verjüngt, wichtige Führungsspieler sind weg. Übrig blieb eine Mannschaft mit viel Talent, aber wenig Erfahrung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mag in der Bundesliga oft noch reichen, weil das Grundtempo hoch genug ist, um die meisten Gegner zu überlaufen. Aber in der Champions-League-Quali spielt man gegen Mannschaften, die nicht erstarren, wenn sie 0:2 hinten sind. Da brauchst du auf dem Platz Leute, die das Spiel lesen, die Ansagen machen, die wissen, wie man in schwierigen Momenten Ruhe reinbringt. Momentan fehlt uns genau das.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn Tore zur Nebensache werden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines der größten Ärgernisse: unsere Chancenverwertung. Die Möglichkeiten sind da – auch gegen Brügge gab es vor der Pause noch Szenen, um auf 3:0 zu stellen. Stattdessen wird halbhoch ins Nichts geschossen, quergelegt, bis sich die Abwehr neu sortiert hat, oder man verpasst den Abschluss komplett.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Liga mag das verzeihlich sein, weil man irgendwann trotzdem trifft. International reicht ein einziger verschossener Hochkaräter, um den Gegner im Spiel zu halten. Brügge hat das eiskalt gezeigt: Wenige Chancen, maximaler Ertrag. Wir dagegen? Viel Ball, wenig Biss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Müdigkeit ist nicht nur körperlich</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele tun so, als würde es nur um Taktik oder individuelle Qualität gehen. Aber die Wahrheit ist: Diese Mannschaft ist müde. Nicht in dem Sinn, dass sie nicht laufen will – sie läuft viel. Aber die Köpfe sind leer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Saison mit Minimalpause, einer Reise zur Klub-WM und einem Vorbereitungsplan, der mehr nach Notprogramm als nach gezieltem Aufbau aussah, fehlte von Anfang an die Frische. Wenn der Körper platt ist, trifft der Kopf schlechtere Entscheidungen. Und genau das hat man in Brügge gesehen: Pässe ins Nichts, verlorene Duelle, verzweifelte Klärungsversuche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Könnt ihr euch noch an diese unvergessliche Kabinenansprache von Ulf Häfelinger anlässlich der CL-Quali 2020 erinnern? SOWAS WOLLEN WIR WIEDER SEHEN! Nicht gesenkte Köpfe.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Salzburgs Kabinenansprache nach CL-Qualifikation: “Es ist schei*egal was früher war”" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/X9lWm0gslXQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Keine Antworten auf gegnerischen Druck</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was zusätzlich schmerzt: Früher hatten wir Spieler, die ein Spiel selbst lesen und umstellen konnten, wenn der Gegner eine Schippe drauflegte. Jetzt wirkt es, als würden alle auf die nächste Anweisung von außen warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brügge hat nach der Pause das Zentrum dichtgemacht, die Flügel aggressiver zugestellt – und wir hatten keine echte Antwort. Statt selbst wieder höher zu pressen oder das Tempo mit schnellen Kombinationen zu brechen, ließen wir uns hinten reindrängen. Das war kein „unglücklicher Spielverlauf“. Das war ein taktisches Unterliegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Kader ohne klare Hierarchie</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fehlen erfahrener Spieler zeigt sich nicht nur in der Führung auf dem Platz. Es fehlt auch im Training, in der Kabine, in den entscheidenden Momenten vor einem großen Spiel. Junge Spieler lernen am schnellsten von Routiniers, die schon alles erlebt haben. Wenn diese weg sind, müssen andere in diese Rolle hineinwachsen – und das passiert nicht von heute auf morgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell wirkt es so, als wären zu viele gleichzeitig in dieser „Findungsphase“. Das Ergebnis: Niemand übernimmt im entscheidenden Moment die Verantwortung, weil jeder noch mit sich selbst beschäftigt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Europa League – Chance oder Trostpreis?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt? Jetzt geht es in die Europa League. Für viele mag das wie ein schwacher Trost wirken, aber es kann auch die dringend benötigte Plattform sein, um sich neu zu sortieren. Internationale Spiele bleiben wichtig – nicht nur fürs Prestige, sondern auch für die Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage ist nur: Lernen wir aus diesem Brügge-Debakel? Nutzen wir die Europa League, um neue Führungsspieler zu formen, um die Chancenverwertung zu verbessern, um zu beweisen, dass wir in entscheidenden Momenten bestehen können? Oder lassen wir auch dort Punkte liegen und erklären das dann mit „Pech“?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trainer Letsch und das Loch im Kader</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich darf man nicht einfach so übersehen: Auf der Trainerbank sitzt Thomas Letsch, nicht irgendeiner, sondern ein Mann mit Erfahrung in Deutschland, den Niederlanden und in Salzburgs Nachwuchsarbeit. Seit Dezember 2024 ist er zurück bei Salzburg, mit Vertrag bis 2027. Das ist keine kurzfristige Lösung, sondern bewusst länger gedacht – nur: Bisher wirkt das Ganze eher wie ein Stück ohne Führungsstimme. Nicht, weil Letsch keine Qualität hat, sondern weil er weder alle Karten auf dem Tisch hat noch im Spiel genug ziehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mannschaft ist überaltert in der Rolle der Youngster – einerseits gut fürs Potenzial, andererseits Gift, wenn in entscheidenden Phasen Ruhe, Erfahrung und klare Ansagen fehlen. Dazu kommen Verletzungen – und das Fehlen von Spielern, die gerade in Europa den Unterschied machen. Ein wirklich abgeklärter Stürmer, der nach dem Führungstor noch mal zündet? Fehlanzeige. Ein defensiver Leader, der in der hitzigen Schlussphase Bälle wegorganisiert? Nicht im Kader. Wenn fehlende Elite sowohl auf dem Platz als auch auf der Bank zusammentrifft, erzeugt das ein Vakuum, in dem Salzburg nicht funktioniert – und in Brügge ist dieses Vakuum dreifach aufgegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die schonungslose Wahrheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Aus gegen Brügge ist nicht einfach ein schlechter Abend. Es ist das Ergebnis von monatelang aufgestauten Problemen: fehlende Führung, mangelnde Effizienz, Abstimmungsproblemen in der Verteidigung, mentale und körperliche Müdigkeit, taktische Passivität und das Fehlen eines echten &#8222;Knipsers&#8220;. Diese Mischung ist Gift – nicht nur für die Champions-League-Quali, sondern auch für die eigenen Ansprüche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem: Noch ist nichts verloren. Noch gibt es genug Spiele, um zu beweisen, dass man aus Fehlern lernen kann. Aber klar ist auch: Wer in Zukunft wieder in der Königsklasse spielen will, muss mehr bieten als Talent und Tempo. Es braucht eine Mannschaft, die in großen Spielen keine Nerven zeigt, sondern ihre Chancen nutzt und den Gegner im richtigen Moment erstickt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles andere ist nur Selbsttäuschung – und davon hatten wir in dieser und in der letzten Saison schon genug.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Jetlag und Aufbruch: Salzburgs Sommer der Wahrheit</title>
		<link>https://ragingbulls.at/zwischen-jetlag-und-aufbruch-salzburgs-sommer-der-wahrheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex Januschewsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Was soll man sagen? Die Club-WM war für Red Bull Salzburg etwas wie ein Netflix-Marathon – groß angekündigt, aber am Ende hängt man doch nur mit einem leeren Popcorn-Eimer da. Der erste Auftritt – gefühlt ein „Hier klicken für das große Abenteuer“, aber dann direkt auf Start gedrückt und … Ende. Klar, wir waren mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was soll man sagen? Die Club-WM war für Red Bull Salzburg etwas wie ein Netflix-Marathon – groß angekündigt, aber am Ende hängt man doch nur mit einem leeren Popcorn-Eimer da. Der erste Auftritt – gefühlt ein „Hier klicken für das große Abenteuer“, aber dann direkt auf Start gedrückt und … Ende. Klar, wir waren mit Herz dabei, aber gelernt haben wir: In solchen Momenten merkt man, dass da noch ordentlich Luft nach oben ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Puzzleteil Mannschaftsqualität</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben gesehen, woran’s hapert: Im letzten Drittel passiert… zu wenig. Tore? Mangelware. Strafraum verteidigen? Manchmal ein Drama in mehreren Akten. Da bleibt kein Gefühl außer: „Da fehlt jemand, der den Sack Flöhe zusammenbindet.“ Unsere Burschen haben Herz gezeigt, aber auf dem Parkett, da blinzelten zu viele Löcher zwischen den Kernen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mentalitäts-Fragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Club-WM? Offenes Visier, Teamgeist, „jetzt schlägt die Stunde!“ – aber nur auf dem Papier. Auf dem Platz gegen Madrid wirkte’s, als wären die Jungs im Stolpermodus, statt in der Champions-League-Schweiß-Version. Da denkt man sich, ob da der Trainer schon das Handbuch „Wie vergeige ich ein Turnier in drei einfachen Schritten“ gelesen hat. Wenn’s darauf ankommt, lässt man sich quasi einpacken – mental verschenkte Chance. Schade drum! Auf den Sieg aus dem ersten Spiel, aber auch auf die Nullnummer gegen die Wüstenkicker hätte man aufbauen können. Aber Real ist halt nicht irgendwer. </p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Man ist stolz und enttäuscht gleichzeitig. Teil dieses großen Turniers gewesen zu sein, war toll, und dementsprechend schade ist das Ausscheiden dann. Wir sind hier wirklich als tolles Team aufgetreten, und jeder Einzelne hat alles gegeben. Jetzt wollen wir mit 100 Prozent in der neuen Saison angreifen!</p><cite>Adam Daghim</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sei&#8217;s drum. Man kann keinem böse sein, denn in Wahrheit wussten wir ja schon vorher, dass es im Land des selbsternannten Königs Trump wenig zu holen gibt. Aber: Es gab Geld. Das ist immer willkommen, vor allem, wenn es klug eingesetzt wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Juli bis Bundesligastart: Der Terminplan (und was wir erwarten)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt aber schnell zu den kommenden Begegnungen: Im Juli geht’s Schlag auf Schlag weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">23. Juli: CL-Quali – Hinspiel gegen Brann</h3>



<p class="wp-block-paragraph">CL-Quali? Bühne frei! Aber wehe, wir fangen an mit dem üblichen Champions-League-Gequatsche und liefern wieder eine Netflix-Ode wie in der Club-WM. Die Fans verlangen mehr: höchste Konzentration, Wille und ein beherzter Auftritt – kein Schaulaufen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">26. Juli: ÖFB-Cup 1. Runde – Union PROCON Dietach</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Okay, Cup ist Tradition, Pflichtprogramm, „heute tut’s not“, aber genau deshalb: Wenn wir da patzen, kracht’s. Die Fans wollen keine Ausrutscher gegen eine Mannschaft, die man ja außer Rand und Band bringen könnte. Erwartung: klare Kante, schön hoch die Latte!</p>



<h3 class="wp-block-heading">30. Juli: CL-Quali – Rückspiel gegen Brann</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Endspiel? Fast. Wer meint, da reicht Spannung vom ersten Anpfiff, der braucht sich hinterher nicht wundern, wenn&#8217;s heißt: „Da war gar nichts los.“ Rückspiel braucht Eier, Kampf und ein bissiges Herz. Nur dann sind wir sicher weiter. Bis zur nächsten Runde. Denn da warten unter Umständen &#8222;richtige&#8220; Kracher als Gegner&#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann Anfang August <strong>Bundesliga-Start</strong> – Zeit, mit Schwung zu starten, den Kanister Motivation vollzutanken und vorzulegen: Richtung Meisterschaft, Druck inklusive.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Transferzeit: Jetzt mit Weitsicht und Wucht handeln</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe Verantwortliche in den Büros der Arena: Es ist jetzt der Moment, das Geld aus der Club-WM nicht nur auf dem Festgeldkonto zu parken, sondern clever und zielgerichtet zu investieren. Wer mit dem großen internationalen Geschäft liebäugelt, muss auch wie ein Großer handeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir brauchen, ist kein Aktionismus oder reine Zukunftsmusik. Was wir brauchen, sind gezielte Verstärkungen mit sofortiger Wirkung. Spieler, die eine Mannschaft nicht nur auffüllen, sondern anführen. Charaktere mit Biss, mit Spielintelligenz, mit mentaler Stärke. Keine Wundertüter für &#8222;mal sehen&#8220;, sondern Verstärkung für &#8222;jetzt und hier&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kaderstruktur klaffen Lücken, die man nicht mehr schönreden kann. In zentralen Zonen fehlt Stabilität, im Spiel nach vorne die Zielstrebigkeit. Und defensiv? Da darf es ruhig auch mal wieder krachen, im besten Sinn. Wer also noch mit dem Gedanken spielt, sich die Sommermonate im Verhandlungsschatten zu vertreiben: Finger raus. Wir brauchen Ergebnisse. Klare, erkennbare Verbesserungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Club-WM war eine schöne Reise. Jetzt kommt der Alltag. Und für den brauchen wir ein Team, das nicht nur mitspielen, sondern dominieren kann. Die Messlatte liegt hoch – in Salzburg war das aber immer schon so.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liebe Spieler: Aufwachen, Verantwortung übernehmen!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Burschen, raus aus dem Wohlfühlmodus. Wir sind nicht mehr beim Sightseeing in den USA, sondern im Hochleistungsbereich! Ihr spielt für einen Klub, der Titel gewinnen, in Europa bestehen und Woche für Woche den Anspruch verkörpern will, die Nummer eins zu sein. Wer glaubt, sich weiter im Schatten der Leistung verstecken zu können, ist hier fehl am Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wir erwarten: 90 Minuten Fokus, 100 Prozent Einsatz, null Ausreden. Wer das Trikot trägt, trägt auch Verantwortung. Für sich, für das Team, für die Fans. Jeder verlorene Zweikampf, jeder lässige Fehlpass wird gesehen und verziehen wird nur, wenn die Einstellung stimmt. Laufwege, Körpersprache, Mentalität: Das sind die wahren Skills, die jetzt zählen. Also los:<strong> Lasst uns sehen, wer Salzburg wirklich lebt und liebt!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Jetzt zählt unser Beitrag mehr denn je</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch wir Fans müssen uns an der Nase packen. Ja, wir haben viel geschluckt – frühere Ausstiege, fehlende Leidenschaft, verpasste Chancen. Aber jetzt ist der Moment, wo wir zeigen, was es heißt, Salzburg-Fan zu sein. Nicht meckern, nicht mosern: laut sein, präsent sein, dranbleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Egal ob Cup-Ausflug nach Dietach oder CL-Drama gegen Brann: Wir müssen die Mannschaft tragen. Mit Stimmung, mit Support, mit klarer Ansage. Wer im Stadion steht, steht nicht zum Chillen da – wir machen den Unterschied. Und wer am Bildschirm sitzt, darf ruhig auch mal die Nachbarn wachrufen. Salzburg ist kein Ausflugsziel, Salzburg ist eine Verpflichtung. Für uns alle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sommer der Wahrheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Club-WM war ein Hauch von Glanz und viel Erkenntnis. Jetzt kommen die Wochen, in denen sich entscheidet, wie wir in die Saison starten (und möglicherweise wie sie endet). Die Voraussetzungen sind da: Erfahrung, Geld, Ambition. Jetzt brauchen wir Taten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Salzburgs Sommer 2025? Zwischen Jetlag und Aufbruch. Aber das Ziel ist klar: Vollgas voraus.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie wir das Double 2026 zurückholen</title>
		<link>https://ragingbulls.at/wie-wir-das-double-2026-zurueckholen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alex Januschewsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle Lage: Enttäuschung als Chance begreifen Die Saison 2024/25 endet für den FC Red Bull Salzburg mit einem herben Rückschlag. Nach der Niederlage gegen Sturm Graz sind alle Titelhoffnungen in der Liga dahin. Jetzt gilt es noch Punkte zu machen, um in der Tabelle einen besseren Platz für das internationale Geschäft zu erlangen. Doch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die aktuelle Lage: Enttäuschung als Chance begreifen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Saison 2024/25 endet für den FC Red Bull Salzburg mit einem herben Rückschlag. Nach der Niederlage gegen Sturm Graz sind alle Titelhoffnungen in der Liga dahin. Jetzt gilt es noch Punkte zu machen, um in der Tabelle einen besseren Platz für das internationale Geschäft zu erlangen. Doch jede Enttäuschung birgt auch die Möglichkeit eines Neuanfangs. Jetzt gilt es, klare Schlüsse zu ziehen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft zu legen. Unser Anspruch ist klar: In der Saison 2025/26 wollen wir das <strong>Double – Meisterschaft und Cup – wieder nach Salzburg</strong> holen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zielsetzung: Das Double als Leitmotiv</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das Double mehr als nur ein Titel ist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Double ist nicht nur eine Trophäe. Es steht für Dominanz, für Konstanz, für das Selbstverständnis eines Klubs, der nicht nur erfolgreich, sondern auch stilbildend im österreichischen Fußball ist. Für Salzburg bedeutet das: nicht nur gewinnen, sondern auch wieder Maßstäbe setzen – sportlich, strukturell und emotional.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Strategie für die Saison 2025/26</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Kaderentwicklung mit langfristigem Fokus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kaderplanung muss auf Stabilität und Weiterentwicklung setzen. Spieler, die sich mit dem Verein identifizieren und langfristig entwickeln wollen, sollten den Kern bilden. Um das Double zu erreichen, braucht es eine gesunde Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Führungsspielern, die eine klare Mentalität und Siegeswillen mitbringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klare Spielphilosophie mit Wiedererkennungswert</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Element der Strategie muss die Rückbesinnung auf eine mutige, offensive und intensive Spielweise sein – Salzburg-DNA eben. Der Fußball muss wieder ein klares Gesicht bekommen, mit hoher Intensität, schnellem Umschaltspiel und Pressing, das Gegnern den Atem raubt. Dafür braucht es halt die Spieler. Für die es eine &#8222;Ehre ist, für Salzburg zu spielen&#8220; &#8211; wie unser Kapitän Mads so treffend gesagt hat. Eine solche Identität schafft sowohl sportlichen Erfolg als auch emotionale Bindung zur Fanbasis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mentale Stärke und Teamgeist fördern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg zum Double führt nicht nur über Technik und Taktik, sondern auch über den Kopf. Mentalität gewinnt Spiele – besonders in engen Phasen. Teambuilding, Führungsverantwortung im Kader und eine gelebte Siegermentalität müssen im Zentrum stehen. Gemeinsame Ziele, ein klarer Teamgedanke und Verantwortungsübernahme sind die Schlüssel zur Konstanz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Struktur und Kommunikation im Verein stärken</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch abseits des Platzes braucht es klare Strukturen. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und strategisch abgestimmt sein. Eine offene Kommunikation – intern wie extern – schafft Vertrauen. Transparente Ziele und deren konsequente Verfolgung sorgen für Fokus und Glaubwürdigkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fans als Teil der Strategie einbinden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir Raging Bulls und alle anderen Salzburg-Fans sind ein Bestandteil des Vereins. Unsere Leidenschaft, Treue und Kritik sind wertvoll. Konstruktiver Dialog, Mitnahme bei Entscheidungen und emotionale Nähe zwischen Mannschaft und Kurve stärken das Wir-Gefühl. Dieses Miteinander kann in schwierigen Momenten den entscheidenden Unterschied machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Salzburg kann (wieder) Double</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der FC Red Bull Salzburg steht vor einer wegweisenden Saison. Der Weg zum Double 2026 ist ambitioniert, aber realistisch – wenn alle an einem Strang ziehen. Mit einer durchdachten Kaderstrategie, einer klaren Spielphilosophie und mentaler Stärke kann der Verein zurück zur nationalen Spitze finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns Fans ist klar: Wir stehen hinter dem Team. Wir wollen wieder jubeln, feiern und mit Stolz auf unsere Mannschaft blicken. Dafür braucht es jetzt Entschlossenheit, einen Plan – und den festen Willen, Salzburg wieder dorthin zu führen, wo wir hingehören: ganz nach oben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn die &#8222;Bullen&#8220; lahmen: Ein leidenschaftlicher Lagebericht</title>
		<link>https://ragingbulls.at/wenn-die-bullen-lahmen-ein-leidenschaftlicher-lagebericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Januschewsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 12:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir, die &#8222;Raging Bulls&#8220;, sind nicht dafür bekannt, leise zu sein. Schon gar nicht, wenn unser geliebter FC Red Bull Salzburg Woche für Woche so eine trübe Vorstellung auf den Platz bringt, dass selbst eingefleischte Optimisten inzwischen ernsthaft über ein neues Hobby nachdenken – Tretbootfahren zum Beispiel, da hat man wenigstens das Ruder noch in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir, die &#8222;Raging Bulls&#8220;, sind nicht dafür bekannt, leise zu sein. Schon gar nicht, wenn unser geliebter FC Red Bull Salzburg Woche für Woche so eine trübe Vorstellung auf den Platz bringt, dass selbst eingefleischte Optimisten inzwischen ernsthaft über ein neues Hobby nachdenken – Tretbootfahren zum Beispiel, da hat man wenigstens das Ruder noch in der Hand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Letsch und Führungsspieler und überhaupt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Thomas Letsch das Kommando übernommen hat, ist einiges passiert. Nein, nicht nur Schlechtes, so ehrlich muss man sein – ab und zu blitzt so etwas wie Fußball auf, den man fast mit einem anerkennenden Nicken quittieren könnte. Aber eben nur ab und zu. Konstanz? Fehlanzeige! Das ist aktuell ein Fremdwort, das in der Mannschaft offenbar genauso unbekannt ist wie das Wort <strong>&#8222;Führungsspieler&#8220;</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau da liegt eines der dicken Probleme: Es fehlt an Spielern, die mal den Mund aufmachen, wenn wieder einer blindlings in den Gegner reinrennt oder sich nach einem Fehlpass betend auf den Rasen schmeisst. Ein Kapitän, einer, der die Jungen (obwohl selber jung) mal zur Seite nimmt und ihnen klarmacht, dass der Ball ins Tor muss und nicht ins Nirgendwo. Also Bidstrup. Und natürlich Schlager. Aber mehrere solche Typen? Weit und breit nicht zu sehen. Stattdessen ein Haufen Talent, das auf dem Platz oft orientierungslos umherstolpert wie eine Gruppe Austauschstudenten am ersten Tag in der Großstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Letsch selbst kann einem fast leid tun. Der Mann läuft an der Seitenlinie auf und ab, winkt, ruft – aber es scheint, als würde er versuchen, einem Sack Flöhe taktische Disziplin beizubringen. Manchmal fragt man sich: Wollen die überhaupt? Oder haben sie die Motivation irgendwo auf dem Parkplatz verloren, als sie aus dem Bus gestiegen sind?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders schmerzhaft: Es gab wirklich Spiele, in denen Salzburg aufblitzte, als könne alles doch noch gut werden. Ordentliche Siege, schöne Kombinationen, sogar Kampfgeist – ja, das gibt es tatsächlich noch. Aber dann? Im nächsten Spiel wirken die Burschen, als hätten sie am Vorabend einen Netflix-Marathon über „Wie vergeige ich sicher ein Match&#8220; veranstaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die Rückschläge? Sie kommen nicht einfach – sie donnern heran wie ein Orkan auf offener See. Jedes Mal, wenn man denkt, tiefer kann man nicht sinken, findet jemand einen neuen Weg, uns zu enttäuschen. Sei es durch pomadiges Zweikampfverhalten, schülerhafte Fehlpässe oder das komplette Versagen im Abschluss</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir sind trotzdem immer da</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Raging Bulls stehen wir immer hinter der Mannschaft <s>und dem Verein</s>. Aber verdammt, es wird einem wirklich nicht leicht gemacht. Jede Woche auf ein neues Wunder hoffen – und am Ende sitzt man da, Bier in der Hand, Fluch auf den Lippen, und fragt sich: Wie konnte das schon wieder so schiefgehen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wünschen uns nichts Großes. Keine Weltwunder. Einfach wieder eine Mannschaft, die Bock hat zu gewinnen. Die sich auch mal wehrt, wenn’s nicht läuft. Die eine Niederlage nicht als nette Abwechslung zum Trainingsalltag sieht. Wo ist dieser Spirit hin, dieser unbändige Wille, der uns einst auszeichnete?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht braucht es am Ende doch wieder ein bisschen mehr alte Schule: Typen, die den jungen Kerlen Feuer unterm Hintern machen und notfalls mal einen deutlich hörbaren Weckruf durch die Kabine brüllen. Und vielleicht, ganz vielleicht, einen Trainer, der nicht nur erklärt, was Taktik ist, sondern auch, warum man verdammt noch mal Lust haben sollte, auf diesem Platz zu stehen und sich den Allerwertesten aufzureißen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin bleiben wir, die Raging Bulls, natürlich dran. Meckernd, fluchend, manchmal ironisch grinsend. Aber vor allem: loyal. Auch wenn’s manchmal weh tut, ein Fan zu sein.</p>
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		<title>VAR oder Farce? Wie Fehlentscheidungen im April 2025 den Titelkampf verzerren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Januschewsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 10:16:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der VAR zum Spielverderber wird April 2025 – ein Monat, der für uns Raging Bulls nicht nur sportlich, sondern auch emotional ein Tiefpunkt war. Nicht wegen der Leistung unserer Mannschaft, sondern wegen wiederholter und teils grotesker Fehlentscheidungen der Schiedsrichter und des VAR, die uns wertvolle Punkte im Titelrennen gekostet haben. Was als technologische Unterstützung [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Wenn der VAR zum Spielverderber wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">April 2025 – ein Monat, der für uns Raging Bulls nicht nur sportlich, sondern auch emotional ein Tiefpunkt war. Nicht wegen der Leistung unserer Mannschaft, sondern wegen wiederholter und teils grotesker Fehlentscheidungen der Schiedsrichter und des VAR, die uns wertvolle Punkte im Titelrennen gekostet haben. Was als technologische Unterstützung gedacht war, entwickelt sich zunehmend zur Farce.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Salzburg vs. Sturm Graz: Der aberkannte Elfmeter</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Salzburg vs. Sturm Graz (13. April 2025):</strong> Beim Stand von 1:0 für Salzburg wurde ein Elfmeter nach Foul an Yorbe Vertessen zunächst gegeben, aber nach VAR-Eingriff zurückgenommen. Später räumte der VAR ein, dass dies ein Fehler war und der Strafstoß hätte bestehen bleiben sollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Salzburg vs. WAC: Elfmeter verweigert</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Salzburg vs. WAC (23. April 2025):</strong> In der 81. Minute wurde ein klares Foul an Vertessen im Strafraum nicht geahndet, der VAR griff nicht ein. Spieler und Trainer äußerten Unverständnis über die Entscheidung. Wir auch!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswirkungen auf den Titelkampf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entscheidungen führten dazu, dass Salzburg wichtige Punkte verlor und in der Tabelle zurückfiel. Die wiederholten Fehler des VAR und der Schiedsrichter werfen Fragen zur Fairness und Integrität des Wettbewerbs auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliche Meinung: Was zur Hölle ist eigentlich los mit den Schiris in Österreich?!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fußball, die schönste Nebensache der Welt? Von wegen! Im Moment ist’s eher ein schlechter Witz – oder besser gesagt: ein verdammter Albtraum, der einfach nicht aufhört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Runde für Runde dasselbe Drecksspiel: Nicht die Tore, nicht die geilen Spielzüge, nicht die Kämpfer auf’m Platz stehen im Mittelpunkt – sondern die Pfeifenmänner in Schwarz, die offensichtlich ihren Job nicht auf die Reihe kriegen. Fehler über Fehler. Und keiner übernimmt die Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir reden nicht mehr über Fußball, wir reden über Skandale. Nicht über Legenden, sondern über Lachnummern mit Pfeife im Mund. Der ganze Zirkus verkommt zur Farce – und wir Fans sind die Deppen, die trotzdem jedes Wochenende alles geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reißt euch endlich zusammen, ihr Pfeifen! Sonst stirbt der Fußball in diesem Land den schleichenden Tod.</p>
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